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Für das diesjährige April Pole Camp haben wir euch zwei weltklasse Pole Trainer*innen einfliegen lassen: Magnus Labbe und Heidi Coker.

Magnus Labbe

Magnus Labbe stammt ursprünglich aus Dänemark, lebt aber derzeit in New York und lehrt beim legendären Body & Pole.
Magnus hat 10 Jahre Tanzerfahrung und in den Bereichen Jazz, Contemporary und HipHop. Seit 2008 unterrichtet er Tanz, verliebte sich aber vor 6 Jahren in Pole Dance. Er bewunderte die völlig neue Art in der Luft zu tanzen und so Tanz und Luftakrobatik zu kombinieren.

Magnus‘ einzigartiger Stil hat ihn zu einem der angesehensten Pole Dancer in der ganzen Welt gemacht. In der Pole Community hat er bereits bei der Pole Art France, Pole Theatre Schweden und Pole Dance Competition Dänemark als JuryMitglied geurteilt.
Magnus Labbe war Finalist in der Fernsehsendung Denmark Got Talent and männlicher Gewinner der Pole Art Cyprus 2014 und der aktuellen US Aerial
Champion auf professionellem Level. Wir freuen uns von dieser Legende zu lernen!

Eine unserer Lieblingschoreos von Magnus:

 

 

Heidi Coker

Heidi Coker  verkörpert Authentizität, Positivität und Kreativität. Indem sie selbstsicher für ihre eigenen Wahrheit und Einzigartigkeit steht, befähigt Heidi andere dazu, dasselbe zu tun.

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Heidis Vater war Trainer nationaler Schwimm- und Tauchchampions; ihre  Mutter Fitnesstrainerin. So wuchs Heidi von Anfang an in einer athletischen Umgebung auf. Vorallem ihre Mutter jedoch förderte Heidis Liebe zu kreativer Bewegung und Heidi war professionelle Turnerin von 3 – 21 Jahre.  Die Turnumgebung wurde Heidi bald zu starr. Nachdem sie eine Episode von Oprah gesehen hatte, in der Shelia Kelly der Welt den Mainstream Pole Dance näher brachte, begann Heidi ihre eigene Reise in der Pole Welt und wusste schon nach einer Stunde, dass dies ihre neue Leidenschaft war. Heidi ist für ihre kraftvollen Bewegungen an der Pole bekannt. Ihre Mission ist es, Menschen zu ermutigen, ihre Verletzlichkeit zu akzeptieren, mutig zu leben, ein offenes Herz zu haben und neugierig auf ihr Potenzial auf und neben der Pole zu sein.

Und wer Heidi leider noch nicht gesehen hat, hier eine ihrer vielen atemberaubende Performances:

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